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Die Reise ging ins Nimmerland . . .
. . . und eingeladen waren auch in diesem Jahr die sportlichen Kinder, Geschwisterkinder und Freunde des SC Poppenbüttel. Eingeladen zur Reise ins Nimmerland hatte der Vorstand des Vereins, der dieses nun schon aus Tradition im vierten Jahr macht.
Wie immer waren die ersten Reihen für die Kleinsten, die hier keinen Platz frei ließen, reserviert. Sie und ihre erwachsenen Begleiter ließen sich von Wendy, die als alte Dame und Geschichtenerzählerin ihr Erlebnisse mit Peter Pan zum Besten gab, ins Nimmerland entführen. Ganz tief im „Hinterstübchen“ erinnerten sich auch die meisten Erwachsenen noch an das schräge Abenteuer der verlorenen Jungs, an Peter Pan und den schrecklichen Käpt´n Hook, der mit seiner Hakenhand furchterregend aussah. Im Nimmerland angekommen verfolgten alle mit Spannung wie gemein und eifersüchtig Peter Pans Freundin, die Elfe Glöckchen, war und wie sie sich noch rechtzeitig besann und Peter Pan davon abbrachte die von Käpt´n Hook vergiftete Medizin zu schlucken und sich natürlich beim Happy End mit Wendy versöhnte.
Als dann Käpt´n Hook am Schluss des Theaterstückes den Kampf mit Peter Pan verlor und ins Wasser stürzte hörte man von weiten schon das Ticken des Weckers, den das Krokodil verschluckt hatte. Somit war es aus mit dem gemeinen Käpt´n und Peters Gäste Wendy und John flogen zusammen mit den verlorenen Jungs zurück nach London wo sie alle herzlich bei der Familie Darling aufgenommen wurden.
Herzlich aufgenommen, auch wenn manchmal etwas schüchtern, wurden auch die Kinder, die sich nach dem Weihnachtsmärchen besonders darauf freuten, dass auch der Weihnachtsmann wusste, dass das Nimmerland zurzeit in Norderstedt liegt. Er saß mit einem prall gefüllten und zusätzlich noch gut gedeckten Tisch am Ausgang und erfreute jedes Kind mit einer kleinen Schokoladenpräsenttüte.
Auch hatten die Kinder und ihre Begleitungen am Ende wieder die Gelegenheit Peter Pan, Käpt´n Hook und der gesamten Crew die Hand oder den Haken zu drücken und sich das eine oder andere Autogramm der hervorragenden Darsteller des Amateurtheaters PUR zu holen.
Sichtlich glücklich sah man nur fröhliche Gesichter aus der Falkenberg-Halle gehen, von denen sich einige gedanklich schon mit einem kleinen frechen Wesen mit blauen (Wunsch)-Punkten beschäftigten, denn hierum geht es im nächsten Jahr im Weihnachtsmärchen, wo es dann heißen wird: „Keiner weiß wie ich heiß, furchtbar dumm steh´n sie rum, keiner weiß wie ich heiß, wer es weiß kriegt nen Preis“.
Einen Preis, einen Preis des Dankes für diesen erneut so wunderschönen Nachmittag beim Weihnachtsmärchen 2011 bekommen neben dem Vorstand des SCPs, auch die spontan eingesprungenen Helfer Lieselotte Schulz, Marlies Perschewski, Helga Wesse und Andreas Reichert. Ohne Hilfe hätte es ein Riesenproblem mit der Organisation vor Ort gegeben. Allen diesen Helfern, wie auch unserem Geschäftsführer Wolfgang Haumüller, der am Anfang wieder einmal nette Worte an alle Gäste fand, sowie unserem Vereinsjugendwart Alexander Busch, der dem Weihnachtsmann, dem natürlich auch ein Dank gebührt, an dieser Stelle noch einmal ein herzliches Dankeschön für ihre Mithilfe.
Britta Behrens
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