Weihnachtsmärchen 2018

Dieses war der erste Streich . . . 

 

. . . doch der zweite folgte zugleich!
Wer kennt sie nicht, die sieben Streiche die Max und Moritz seit über 100 Jahren, das erste Mal im Jahre 1865 (!), netten Menschen wie Witwe Bolte, Onkel Fritz oder dem Lehrer Lempel antun.

 

Da werden Hähnchen geklaut, Brücken zersägt und Maikäfer ins Bett geschüttelt und das alles um Leute zu ärgern, aber „wehe, wehe, wehe! Wenn ich, auf das Ende sehe!“

 

Die Kinder waren entzückt diese Streiche, die sie nur vom Vorlesen kannten, nun einmal live auf der Bühne, hervorragend präsentiert von der Theatergruppe PUR aus Norderstedt. Und wenn man in die Gesichter der Kids schaute, dann brodelte in manchen Köpfen schon die Idee: „Mensch, dass könnten wir doch auch mal machen!“ Nur von dieser Idee kamen sie schnell ab, denn wer möchte schon gerne in der Mühle vom Bauern Mecke landen.

 

Die Kinder waren begeistert und die Eltern ahnten schon welche gute Nacht Geschichten am Abend gewünscht wird. Die Großeltern erinnerten sich um Jahre zurück an die Zeit wo sie bereits ihren Kindern diese Geschichten vorgelesen oder diese Streiche der beiden Lausbuben bereits von ihren Eltern selbst gehört haben.

 

Am Ende, als die beiden Hauptdarsteller Max und Moritz in der Mühle des Bäckers landen, war im Dorf von Trauer keine Spur. Kurz, im ganzen Ort herum ging ein freudiges Gebrumm: „Gott sei Dank, nun ist´s vorbei mit der Übeltäterei!

 

Vorbei war das hervorragend Stück, welches wie im Flug vergeht, nach ca. zwei Stunden, nur vorbei war es dann noch lange nicht. Sah man am Ende doch vereinzelnd entsetzte Kindergesichter, die nun das Ende der beide Übeltäter live auf der Bühne erlebten, schlugen diese schnell in freudige Gesichter um, als sie ihn sahen, den Weihnachtsmann. Dieser hatte erneut den weiten Weg vom N, den Nordpol ins andere N, nach Norderstedt, gefunden um hier allen Kindern ein kleines Präsent zu übererreichen.

 

Zu verdanken sind diese beiden Erlebnisse erneut dem Vorstand des SC Poppenbüttel, der nun bereits das elfte Jahre seine Mitglieder und deren erwachsene Begleitung, zu einem Familienpreis von vier Euro, zum Weihnachtsmärchen eingeladen und den Weihnachtsmann den Weg zum Geschehenen gegeben hat. 

 

Ein Dank an dieser Stelle an den Vorstand und alle mit der Organisation beteiligten Personen sowie dem PUR-Theater, die wieder eine grandiose Darstellung geboten haben.

 

Britta Behrens

 

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